Ein Vortrag im Rufus-Saal des Gemeindehaus der evangelischen Dorfkirchengemeinde verspricht persönliche und authentische Rückblicke von Lankwitz. Der Vortragende ist in Lankwitz gut bekannt:
Martin Haesner, Lehrer und Musiker, ist in Lankwitz aufgewachsen und aktives Mitglied im Posaunenchor.
Daneben ist er Hobbyschäfer und Mitglied im Schafzuchtverband und hält eine kleine Schafherde, die im Sommerhalbjahr immer wieder auch die Lankwitzer Dorfaue abgrast.
Freitag, der 23. Januar 2026 | 18 Uhr
Lankwitz vor dem 2. Weltkrieg, Zerstörung und Wiederaufbau
Ein Vortrag mit Texten und Bildern von Martin Haesner
Gemeindehaus Dorfkirchengemeinde | Alt-Lankwitz 15 – 12247 Berlin
Zum Vortrag schrieb Martin Haesner: „Es werden zahlreiche Bilder von öffentlichen und privaten Gebäuden in Lankwitz gezeigt, die von der Zerstörung betroffen waren. Zunächst unternehmen wir eine Zeitreise ins Lankwitz des 18. Jahrhunderts bis in die ersten Jahrzehnte des 20. Jahrunderts: Kirchen, Schloss, Dorfschule und viele andere Gebäude und Geschichten. Die Kriegsjahre in Lankwitz werden aus Sicht meiner Familie anhand von Aufzeichnungen und Briefen anschaulich dargestellt. Aufgrund der vielen Nachfragen werden Teile des Gemeindeabends vom Mai 2025 wiederholt, es gibt aber auch neue Bilder, z.B. von der alten Dorfschule neben der Dorfkirche. Das rote Schulgebäude der Alt-Lankwitzer Grundschule wurde im Dezember 2025 gerade 125 Jahre alt!“
Im Anschluss an den Vortrag gibt es noch Zeit für Nachfragen und Gespräche geben.

