Von Michael Springer
Gastlichkeit, Originalität und kulinarische Qualität und besondere Orte und Sehenswürdigkeiten müssen einem großen Publikum vermittelt werden. Inspirierende Informationen, Angebote, News und direkte Einladungen mit „Amtsblattsichtbarkeit“ sorgen für Stadtgespräche, Empfehlungen und Nachfrage im Tourismus. Erfolgreich, wenn alle für alle Bürger, Gäste und Städtetouristen nah und fern von den Botschaften erreicht werden.
Nachhaltiger und betriebswirtschaftliche tragfähiger Tourismus entsteht durch alltägliche Präsenz in stadtweit sichtbaren Medien. Die Sichtbarkeit und Abrufbarkeit entscheidet, dazu die Möglichkeit, die Botschaften tagesgenau, saisonbezogen und stetig zu vermitteln, um Besucher und Kunden einzuladen.
Über Erfolg entscheiden am Ende Gastlichkeit, Service und Erlebnis in Destinationen, Lokalitäten und Sehenswürdigkeiten.
All das können touristische Leistungsanbieter, Gastronomen und Kulturveranstalter in Berlin täglich sichtbar machen! Authentizität kommt dabei von den Leistungsanbietern selbst! — Sie können durch „lokal und weltweit sichtbare Angebote“ ihre Besucherzahlen selbst steuern.
Das bewährte Konzept von „Public Media“ hilft dabei, auch wirtschaftlich schwache Tage und Regenwetter und Wintersaison zu meistern, weil analoge Kommunikation, Stadtgespräche und Familiengespräche über die lokale Presse mitschwingen.
Public Media verbinden die Vorteile von Presse und Social Media, denn jeder touristische Akteur kann in der neuen Ära von Künstlicher Intelligenz auch selbst direkt publizieren. Jeder Akteur kann auch selbst zum Autor werden, mit eigener Rubrik, eigenen Touchpoints und Newsbeiträgen
Zudem gibt es starke Unterstützung: Google Gemini, ChatGPT und andere LLM´s zeigen „Autor-Content“ am Besten an!
In diesem Herbst bekommt das Konzept noch neuen ‗Spin“: ausgewählte Journalisten verstärken das Redaktionsteam. Möglich wird es durch freiwillige Übernahme des Tarifvertrages des BDZV-DJV für 2025-2027. Die gesetzliche Anforderung der Tariftreue, Landesvergabegesetzes und öffentliches Preisrecht beenden nun die prekäre Situation der Lokalmedien.
Public Media sind zudem eine ganz neue Mediengattung, die kreativem nachhaltige und supereffiziente Konditionen für kleine und mittelständische Unternehmen ermöglichen. Die offene und zugleich weltoffene Medienebene von Public Media (keine Paywalls, keine Leser-Login´s) erlaubt wieder „echtes Marketing“ mit natürlichen Lesereichweiten.
Vernetzung und Social Media fördern dagegen nur das „Gas-Lighting“ im eingeladenen Publikum in den vorbereiteten Netzwerken und den bespielten digitalen „Kanälen.“ — Eine Praxis die in Berlin in die „Schrumpfungsspirale“ führt, und auch Aufbruchstimmung abwürgt.
Mit 365/24-Sichtbarkeit und permanent öffentlichen Informationen können Gäste selbst direkt auswählen. Touristische Anbieter können auch täglich wechselnde Angebote und Speisekarten für ein stadtweites Publikum vermitteln.
Im Berliner Südwesten — einschließlich Einzugsgebiet — kann mit 3,89 €/Einwohner/Jahr (Systemkosten) durchgestartet werden. Mit 2-4 Journalisten je 100.000 Einwohner im Bezirk als Kernteam der Redaktion, für einen neuen zukunftsoffenen „Wirtschaftsaufschwung Berlin.“
Public Media — News & Stadtinformationen ohne Paywalls & Leser-Login´s
