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BioBackHaus eröffnet neu in Dahlem

BioBackHaus - Backen mit Leib und Seele

Das BioBackHaus hat seine elfte Filiale direkt am U-Bahnhof Dahlem-Dorf in der Königin-Luise-Straße 43 eröffnet. Der Gründer und Geschäftsführer Hans Leib setzt damit eine im Berliner Bäckereihandwerk außergewöhnliche Erfolgsgeschichte fort.

»Mit Leib und Seele zu backen war von Beginn an das Leitbild des Biobackhauses und unseres Gründers und Geschäftsführer Hans Leib«, sagt Friedrich Liepe, zweiter Geschäftsführer des Biobackhauses.

Vor fast 40-Jahren begann die Geschichte als alternatives Kollektiv, mit der Bäckerei Brotgarten in der Seelingstraße in Berlin-Charlottenburg. Schon bald folgte der Brotgarten Kreuzberg und das BackHaus in der Nassauischen Straße in Wilmersdorf im April/Mai 1980. Hier wurde das Korn noch selbst vermahlen.

Inzwischen ist das BioBackHaus zu einer regional beliebten Bio-Bäckereimarke und zum Bioland-Vertragspartner aufgestiegen. Das BioBackHaus hat sicher auf seine Weise zur starken Nachfrage nach Bio-Backwaren in Berlin beigetragen. Egal ob klassisch oder vegan, im BioBackHaus findet jeder sein neues Lieblingsprodukt.

Das Geheimnis, ist die pure Leidenschaft für das Brot, die den Inhaber und Gründer Hans-J. Leib immer noch bewegt, mit 76 Jahren dazu, an jedem neuen Produkt mitzuarbeiten. Sein Lebensmotto: »Priester wird man aus Berufung, Bäcker aus Leidenschaft zum guten Essen.«

Diese Leidenschaft setzt das Maß für die hohe Qualität des Brotes. Aber auch Experimentierfreude und die Suche nach dem perfekten Geschmack sind mit im Spiel, um alte Brotsorten quasi neu zu erfinden und mit ausgesuchter Bioqualität zu produzieren.

Regionaler Bioanbau
Regionaler Bioanbau: Blühender Fenchel in der Uckermark – Foto: Giannina Dziallas

Regionale Produktion mit Gewürzen aus der Mark

Kurze Transportwege und Regionalität spielen dabei eine große Rolle: die Gewürze und das Getreide für das neueste Produkt die »Gewürzkruste mit Dinkel« kommen von einem Hof in der Uckermark. Auch Gewürze wie Koriander, Kümmel und Fenchel kommen aus der Mark Brandenburg. Nach der Ernte und Trocknung der Gewürze, werden diese kurz vor der Herstellung des Brotes in der BioBackHaus-Produktion gemahlen. Das resultierende Geschmackserlebnis ist etwas ganz Besonderes und Einmaliges.

Produziert wird heute in Wustermark, in einer modernisierten Produktionsstätte des ehemaligen Backkombinat Nauen, Betriebsteil Falkensee. Hier wird nach bewährten Prinzipien und nach Bioland-Standards Brot produziert, wobei auch genügend Raum ist, um langsam reifende Teige zu verwenden. Klassiker ist das Slow-Baking-Produkt »Pain de racine«, dessen lange, dreitägige Teigführung besonders vielfältige Geschmacksnuancen hervorbringt.

Für Hans-Jürgen Leib ist jedes Brot, dass seine Produktion verlässt, etwas Besonderes: »Ein Brot zu backen, ist jeden Tag aufs Neue spannend. Man arbeitet mit lebenden Produkten, die sich immer unterschiedlich verhalten und nie gleich sind. Es ist unglaublich spannend sich damit auseinanderzusetzen.«

BioBackHaus
Hans Leib (76), Bäcker mit Leib und Seele, steht fast täglich an der Ladentheke – Foto: Giannina Dziallas

Dem gestiegenen Wunsch nach Regionalität und “Bioqualität” hat das BioBackHaus in den letzten Jahren mit hohen Anspruch entsprochen. Mit steigender Beliebtheit konnte auch die wachsende Nachfrage weiter mit traditionellen Bäckerhandwerk und höchster Bioqualität bedient werden.

Mit Laden in Potsdam, der zum Café erweiterten Filiale in der Nassauischen Straße und dem wahrscheinlich ältesten Berliner Bäckerladen am Rüdesheimer Platz ist das BioBackHaus weithin bekannt. BioBackhaus-Qualität gibt es auch »Shop-in-Shop« im Vitalia Reformhaus im Bahnhof Friedrichstraße, in der Marheineke-Markthalle in Kreuzberg und in Prenzlauer Berg, gegenüber dem Kino Collosseum.

Der BioBackHaus-Laden mit großzügigem Café in der Knesebeckstraße / Ecke Goethestraße, setzt die seit 1980 anhaltende Erfolgsgeschichte in Charlottenburg weiter fort.

Nun kann man auch leckere und frische Bio-Backwaren in der BioBackHaus-Filiale Dahlem genießen. Hier gibt es auch das schon legendäre »Das Wilde – Dinkel pur«. Ein Brot nach alter Art, mit ungezähmter Aromenvielfalt, wilder Porung, entstanden aus Erfahrung, Experimentierfreude, Dinkel pur und viel Zeit.

Weitere Informationen:

www.das-biobackhaus.de

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