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Digital-mediale SmartCity-Planungskoordination in Steglitz-Zehlendorf

Smart City Bluebook

Von Michael Springer

Die Steglitz-Zehlendorf Zeitung verfügt über ein eigenes Anzeigensystem „anzeigio – Anzeigen mit intelligenten Optionen.“ — Das ist anders konzipiert, als in allen anderen digitalen Zeitungen.
Es kann analoge UND datengesteuerte Systeme und alle Geschäftsmodelle in der Stadt „allgemeinöffentlich“ anzeigen und zugreifbar machen. Und es ist der Kern des weltweit einzigen über Pressefreiheit und Bürgerrechte definierten SmartCity-Projektes mit einer „EU-first-Policy“.

Eine pressefreie digitale Zeitung kann Nachrichten aller Art und künftig auch transmediale Formate ( IoT & IoS = Internet der Dinge und Sinne) und eCommerce syntegrieren und vielfältige digitale und mediale Angebote orchestrieren.
Damit entstehen für eine Stadtgesellschaft wichtige Schlüsselfunktionen, digitale Marktrechte und viele gesamtwirtschaftliche Nutzenfunktionen.

Stadtrechte und Bürgerrechte – wirtschaftliche Entfaltungsfreiheiten
„OpenAccess for All“ wird gesichert, Datenschutz und alle digitalen Rechte der Person — auch Bürgerrechte — werden durch Öffentlichkeit und Transparenz nachvollziehbar und gesichert. Wichtiges Ziel: auch die sich entwickelnden „digitalen Bürgerrechte“ der „Cities Coalition for Digital Rights“ werden künftig gesichert und gewahrt! — Schon jetzt besonders innovativ: Cookies und Tracking werden in der Zeitung ganz abgelöst!

Zukünftig muss auch die Inklusion abgesichert werden. Dies erfordert hohe wirtschaftlich-technische Aufwendungen für Zielgruppen und Betroffene.

Inklusive Soziale Marktwirtschaft — Kommunalwirtschaft — europäische Wirtschaftsordnung und fairer Wettbewerb
Die Ausgangsbedingungen für eine „inklusive, soziale und intelligente Ökonomie“ werden geschaffen: Arbeitsteilungen, Transaktionen, lokale Märkte, Gemeingutökonomien, kommunale Tarife und Netzwerk- und Plattformökonomien werden lokal verhandelbar und gestaltbar.
Dabei wird EU-rechtskonform und EU-beihilferechtskonform gehandelt.

Übergang in Kreislaufwirtschaft und syntegrative Marktwirtschaften
Das offene, technologieoffene Anzeigensystem anzeigio ermöglicht es, den Übergang in die Kreislaufwirtschaft mit offenen Angeboten und kommerziellen Web-Services „einfach UND supereffizient“ zu gestalten.

Das bisherige Wirtschaftssystem der sozialen Marktwirtschaft und Medienökonomien wird sich transformieren und erweitern:

„Markt“ und „Synergien“ werden künftig als tragenden Prinzipien eine wirtschaftliche Entfaltung und Wohlstandsentwicklung bestimmen. Die 17 Nachhaltigkeitsziele der UN-2030-Agenda müssen dabei eingehalten werden. Diese Ziele werden künftig auch technisch im Anzeigensystem integriert und in Angeboten, im eCommerce, im Marketing und in Technologien, Medienformaten und Publikations-Modellen syntegriert!

Der große Vorteil: bisherige digitale Marketing- und Werbeausgaben im globalen Internet können in lokale Projekte zum CO2-Ausgleich und zur Umweltentlastung und Energieeinsparung gelenkt werden.
In Steglitz-Zehlendorf liegen dafür rund 1.600-2.400 €/Einwohner/Jahr in Reichweite – eine gewaltige Summe, die eigentlich viel besser lokal eingesetzt wird!

Marktneutralität und das Böckenförde-Dilemma der Smart City
Das Konzept, Pressefreiheit, Bürgerrechte und Marktneutralität über ein Anzeigensystem zu sichern, widerspricht allen bisherigen Paradigmen der Internetökonomie, die durch Kapital und marketinggetriebene Hyperscalierung angetrieben wird — aber letztlich Stadtzentren und lokale Märkte zerstört.
Das entwickelte Konzept von „Anzeigensystem und SmartCity-Bluebook“ wird aus Prinzip nur an Pressemedien fair lizensiert. Zugleich wird damit die weltweite Übertragbarkeit und „systemische Mittelstandsförderung“ gesichert. Geltende Verfassungen und Rechtssysteme werden ganz elegant und unbürokratisch „öffentlich über Journalismus syntegriert.“

Ein modernes erkenntnistheoretisches und praktisches Dilemma wird so ausgeräumt, das ähnlich wie das Böckenförde-Dilemma strukturiert ist:

„Weder Internetkonzerne noch der Staat können ein freiheitlich und sozial marktwirtschaftlich neutral verfasstes SmartCity-Konzept auflegen, das sowohl mikroökonomisch, transaktionsökonomisch UND volkswirtschaftlich nachhaltig funktioniert.“

Einzig der konfliktreiche Weg einer „unabhängigen Schumpeter-Unit“ blieb dafür offen! — Eine übliche Startup-Kreditfinanzierung hätte das Konzept von Flat-Markets und „ökonomischer Supereffizienz“ schon im Ansatz zerstört.

Die systemischen Vorteile des Konzepts von „Einfach.SmartCity.Machen: Berlin!“ können nun täglich und Schritt für Schritt der gesamten Stadtgesellschaft und allen wirtschaftlichen Akteuren zugänglich gemacht werden.

Schöpferische Zerstörung — Neues kommt in Gang
Die schöpferische Zerstörung ist schon im Gang: „Business-Cases von Internet-Mittlern“ werden überflüssig, weil sich künftig viele Flat-Market-Prinzipien durchsetzen werden.
Die systemischen Vorteile erschließen sich durch Public Open Innovation: ein offenes System mit höchst effizienten Transaktionskosten kann heranwachsen! — Jeder Bürger und Marktpartner kann seinen Rohertrag künftig selbst optimieren! — Die kreative europäische Lebensweise hat eine Zukunft! — Alle „Citizens“ und wirtschaftlichen Akteure, incl. Social Busines und Gemein- und Kommunalwirtschaft können sich wirtschaftlich, kreativ und supereffizient entfalten!


Digital-mediale SmartCity-Planungskoordination öffnet neue Chancen
Unter den 97 Ortsteilen in Berlin gibt es Inseln digital wirtschaftlicher Wertschöpfung und auch digital wirtschaftliche Senken. Jede App führt zwischen 13% bis 50% ihrer Roherträge als Lizenzgebühren an Google und Apple ab. So entstehen Digital-Datensenken und transaktionsökonomische Senken, die in der Regel auch alle lokalen digitalen Geschäftsmodelle mit Kosten belasten und sogar gänzlich ökonomisch entwerten.

Manche Ortsteile sind auch im Internet weniger sichtbar. Oder es gibt zu kleinteilige traditionell analoge Wirtschaftsstrukturen am Stadtrand. Bessere Sichtbarkeit Bezirk und berlinweites Marketing helfen, neue Umsatzchancen aufzuschließen.

Zusätzlich wenden des Land Berlin und der Bezirk Steglitz-Zehlendorf Steuermittel in ganz unterschiedlicher Höhe für die einzelnen Ortsteile auf.
Die Förderung für Tourismus, Geschäftsstraßen-Marketing und Quartiersmanagements sorgen auch für Fehlsteuerungen, Mitnahme-Effekte und auch soziale und marktwirtschaftliche Ungleichheiten, die sich auch wirtschaftlich auf die Ortsteile und ihre Geschäftschancen auswirken.

Lokale Zeitung + Anzeigensystem können hyperlokale Nachteile und Chancen ausgleichen und medienwirtschaftlich zugleich „Flat-Markets“ und „Supereffizienz“ im einzelwirtschaftlichen Sinne und gesamtwirtschaftlich absichern. Zugleich wird unmittelbarer berlinweiter und EU-weiter Marktzugang zu wichtigen Medienmärkten erleichtert.

Neun Digitalraum-Profile in Steglitz-Zehlendorf
Im Anzeigensystem „anzeigio“ werden deshalb Digitalraum-Profile gebildet, die Berlin in 97 Ortsteile und in die jeweiligen Bezirksregionen aufteilen. Im Bezirk Steglitz-Zehlendorf sind es acht Ortsteile:

  • Dahlem
  • Lankwitz
  • Lichterfelde
  • Nikolassee
  • Schlachtensee
  • Steglitz
  • Wannsee
  • Zehlendorf

Die Digitalraum-Profile bilden Einwohnerstrukturen und Marktstrukturen ab. Dazu müssen die kommenden technischen Möglichkeiten des „orbitalen Satelliten-Internets“ mit bedacht werden!
Ziel ist es, künftig digital wirtschaftliche Potentiale und Synergien freizusetzen und Supereffizienz, lokale Wertschöpfung und Nachhaltigkeit zu sichern.
Digitalraum-Profile erleichtern künftig das Suchmaschinen-Marketing und Map-Marketing und personalisierte Echtzeitanwendungen. Digitale Hotspots und Customer-Journeys und lokale Events können künftig besser beworben werden. Nachrichtendichte und die Angebots-Dichte sind dafür wichtige Maßstäbe, um digital-wirtschaftliche Potentiale zu stärken.
Auch können Defizite kenntlich gemacht werden, und digital-mediale Ausgleichsmaßnahmen entwickelt werden, die betriebliche Marktchancen und lokale Gemeingutökonomien stützen. Der Begriff „digital und sozial benachteiligter Stadtteil“ soll gar nicht erst aufkommen!
Die entscheidenden Faktoren für die Zukunft der digital-arbeitsteiligen und intelligent organisierten Stadt: Rechts- und Normenkonformität mit dem geltenden anlagen Rechtssystem UND systemische Marktneutralität – die über Pressefreiheit abgesichert ist!

17 Nachhaltigskeitsziele der UN
17 Nachhaltigskeitsziele der UN 2030-Agenda werden in Marketing-Systeme „syntegriert“ und fördern Nachhaltigkeitsprojekte und Public Social Responsibility – Grafik: © Bundesregierung



Von der „Schumpeter-Unit“ zum Citizenship-Modell
Die bisherige Trägerschaft als „unabhängige Schumpeter-Unit“ ohne Investoren und Tech-Investoren wird beibehalten und schrittweise in ein Citizenship-Framework-Modell überführt, das künftig durch Medienbeiräte und kommunale Beiräte kuratiert werden kann! — Berufene, kompetente und visionär begabte Bürgerinnen und Bürger und Gäste Berlins werden ab dem 1.10.2021 herzlich eingeladen! — Public Open Innovation beginnt!



Einfach.SmartCity.Machen: Berlin!Das Mediennetzwerk Berlin und die Steglitz-Zehlendorf Zeitung helfen dabei, Angebote, Geschäftsideen und Geschäftsmodelle besser und zielgenauer sichtbar zu machen. Beliebige eCommerce-Angebote können konnektiert werden. anzeigio und das SmartCity Bluebook schaffen die Voraussetzungen für viele selbsttragfähige Geschäftsmodelle, gute Arbeit und Supereffizienz-Ökonomien. Künste, Kultur und Kulturwirtschaft und die Creative City werden in ihren Markt-Chancen durch Public Open Innovation und neue offene Urheber-Formate und Monetarisierungschancen gestärkt. Medieninnovationen im Internet der Dinge und der Sinne sind künftig für jeden Bürger möglich!
Kontakt: info@anzeigio.de