Samstag, 18. Juli 2026
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Public Media integriert faire Finanzierung von Lokaljournalismus & inklusiver Marktwirtschaft

Rathaus Steglitz-Zehlendorf

Die Steglitz Zehlendorf Zeitung bereiten die Übernahme der Tarifvertragskonditionen des BDZV/DJV vor, um Lokaljournalismus und Journalismus auf selbsttragfähige Verlagsökonomien aufzustellen.

Aus dem bisherigen Modell digitaler Lokalzeitungen und Pressemedien mit Abo-Paywalls und Social-Logins werden offene „Public Media.“ — Es ist quasi eine deliberative Staatsreform „von Unten“, die seitens der 4. Gewalt mit „Ockham´s Rasiermesser“ geplant und ausgeführt wird: Abo-Paywalls und Leser-Logins werden „weggeschnitten!“
Das AKTIONSPROGRAMM FÜR FREIE UND UNABHÄNGIGE MEDIEN der SPD-Bundestagsfraktion aus dem Jahr 2019 war dabei eine Leitschnur für diesen „zivilisationsstrategischen Schnitt“.

Journalismus und Lokaljournalismus werden stadtweit und bezirksweit sichtbar. Amtsblatt-Sichtbarkeit, Inklusion und Rechtskonformität mit Grundrechten und allen geltenden Rechten schaffen systemische Vorteile und Synergien, die künftig für die Stadtgesellschaft insgesamt (inklusiv) nutzbar werden.

Damit entsteht zugleich eine allein auf „humane kreative Leistung und Verantwortung“ aufbauende Medienökonomie, die künftig durch ein „dediziertes lokales Anzeigen-System“ anzeigio finanziert wird. Die bisherige Digitalökonomie mit „Clickonomics“ und DataCentern wird für Lokalpressemedien analog-medial „transnormiert“ — und teilweise nach Bedarf ausgesetzt.

Lokaljournalismus und Journalismus bekommen eine singuläre Unabhängigkeit und Vertrauensstellung, die Sichtbarkeit, Transparenz und gleiche, inklusive Information für alle Bürger, Gäste und Zuwandernde sichert. Journalismus bekommt die redaktionelle Freiheit und Unabhängigkeit von Anzeigensystemen, der Einfluss von „AdFraud“ und „hintergründigen Investoren-Interessen“ wird vermieden.

Zugleich wird eine zukunftsoffene verfassungskonforme und rechtskonforme „Media-Governance“ im EU-Rechtsrahmen aufgebaut.

Die Finanzierung von Journalismus wird künftig in ähnlicher Weise hergestellt, wie bei Rechtsanwälten, Wirtschaftsprüfern und freiwilliger Gerichtsbarkeit, die jeweils auf verbindliche Honorar- und Gebührenordnungen aufbauen. Im Journalismus und Lokaljournalismus bietet das öffentliche Preisrecht (VO PR 30/53) eine belastbare Richtschnur. Dazu kommen die Preise und Konditionen medialer Anzeigen und von publizistischen Formaten — sowie PR- und Marketing.

Allgemeine Sichtbarkeit von News und Informationen

Amtsblatt-Sichtbarkeit sichert vertrauenswürdigen und konstruktiven Journalismus in einer offenen redaktionellen Gesellschaft. Zugleich werden Informationen „allgemeingültig“ verbreitet. Rechtsbewusstsein, Prävention, Public Health und Generalprävention können alltäglich öffentlich gestärkt und gleichzeitig ökonomisch UND gemeinwirtschaftlich per offenen Links und Zugangs-Apps unterlegt werden.

Hintergrund ist die Herstellung und Aufrechterhaltung der staatlichen Digitalen Souveränität, die durch technische Entwicklungen und Regulierungspolitik gesichert werden muss. Digitale Souveränität muss aber auch für den Bürger, für Gäste und Zugewanderte Menschen gesichert werden. Hier hat Journalismus elementare und umfassende Schlüsselfunktionen für die Demokratie.
Der dauerbeobachtende Journalist muss zudem seine „Digitale und Intellektuelle Souveränität“ wahren können — und gegenüber KI-Systemen souverän und verantwortlich bleiben.

Journalistische Arbeit bekommt mit Tarifbedingungen künftig damit einen realwirtschaftlich kalkulierbaren sicheren monetären Wert und klare Investitionsbedingungen. Journalismus wird zudem auch ohne Investoren tragfähig und kann umfassend Nutzen, Freiheiten und Prosperität und Synergien stiften.
— Alle Konditionen und jeweilige Geschäftsbedingungen werden zunächst freiwillig an die geltenden Tarifvertragskonditionen des BDZV/DJV angelehnt – bis 2028 die neue EU-Regulierungspolitik folgt. —

Die Tarifvertragskonditionen plus öffentliches Preisrecht (nach VO PR 30/53) sichern in Steglitz-Zehlendorf, Berlin und in Deutschland künftig faire und auskömmliche Arbeitsentgelte in der Medienbranche und allen damit verbundenen Branchen der Künste, Kultur- und Kreativwirtschaft, MICE-Branchen und Tourismus.

Der strategische Schritt zur Tarifbindung erfolgt vor dem Hintergrund der Europäischen Medienpolitik und laufender Auswirkungen des Einsatzes von BigData- und AI-Systemen, die neue Echtzeitfähigkeiten erlangen.

Die unabhängige Stellung des Lokaljournalismus und Journalismus als 4. Gewalt wird damit gestärkt.
Gleichzeitig ermöglicht das offene redaktionelle Konzept die freie „Medienautorschaft“ innerhalb des Presserechts-Rahmens. Damit kann die deliberative Demokratie zukunftsoffen mit Leben und Inhalten ausgefüllt und erarbeitet werden.

Wettbewerbsverzerrungen im Berliner Medienmarkt

In Berlin gibt es große Wettbewerbsverzerrungen im Medienmarkt, die ihren Teil mitwirken, an einer großen Finanz- und Arbeitsmarktkrise in Berlin. Auch der Handel, die Kulturstadt und die mittelständische Wirtschaft werden dabei in Mitleidenschaft gezogen. Dabei spielen systemische Gestaltungen und Versäumnisse der zuständigen Senatsverwaltung für Inneres und Sport und der Senatskanzlei Berlin in der Digitalpolitik eine grundlegende Rolle, die auch Staatsausgaben und die Verschuldung Berlins antreiben.

Mit den verbindlichen Tarifvertragskonditionen des BDZV/DJV wird es nun möglich, gegen konkrete Wettbewerbsverzerrungen, Missbräuche und sittenwidrige Marktabsprachen vorzugehen. In einem Fall wird schon ein rechtliches Vorgehen geprüft, weil Lokalzeitungen mittels „Künstlicher Intelligenz“ gefälscht werden.

Grundsätzlich wird ein konstruktiver Kurs möglich, der „Public Value“-Lösungen nutzbar macht und mehr Wertschöpfung aus offenen Märkten und sozialen und finanziellen Synergien freisetzt.

Touchpoint-Ökonomie & tarifierbare Geschäftsbedingungen

Mit dem Verzicht auf Abo-Paywalls und Leser-Logins entstehen „stadtrechtsfähige digitale Medien“ die in allen kreativwirtschaftlichen Branchen lokale Wertschöpfung verbessern. Mit der an journalistischen Aufwand und am Tarif angeknüpften „Touchpoint-Ökonomie“ und „tarifierbaren Geschäftsbedingungen“ können alle in einer „inklusiven, fairen und sozialen Stadt“ erforderlichen Anpassungen vorgenommen und lokal verhandelt und gestaltet werden. — Die zum Jahreswechsel 2025/2026 vom Senat von Berlin verabschiedete Landesstrategie „Open Source“ wird dabei unterstützt und step-by-step auf Lokalmedien übertragen.
Journalismus wird auf der Grundlage von Touchpoint-Ökonomie & tarifierbaren Geschäftsbedingungen direkt finanziert — mit arbeitsrechtlich gesicherten Ansprüchen.
De facto wird es dabei einen Mix geben aus „Paid Content“, „Content Marketing“, Honorarpflichten und
Preisen, Gebühren, Entgelten und Lizenzen aus „tarifierbaren Geschäftsbedingungen.“

Die neuen Konditionen werden zuerst in „Arts, Culture, Media & Sports“ und in der mittelständischen Wirtschaft „faire und frugale“ Marktzugangsbedingungen zum Berliner Markt schaffen. Marktkonditionen werden durchweg individuell angeboten und per NDA „KI-vertraulich“ vereinbart, um ein Training und Kopieren durch KI-Sprachmodelle zu verhindern (eine notwendige Maßnahme).

Fortsetzung folgt: Kommunale Presseinformationen & Kommunalpolitik am 22.7.2026


Public Media — Inklusive offene Medienebene für Stadtinformation & offene Stadtgesellschaft* in Berlin!

*) Sichtbar werden, anzeigen, konnektieren & publizieren für Alle!

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Werbefinanzierung und Cookies adé! In der SmartCity müssen die Kosten für systemrelevanten Journalismus internalisiert und werden! – Grafik: anzeigio, Pixabay